Trainer

Sensei Detlef Koch, Jahrgang 1952

Im Jahr 1968 fand er den Weg zum Karate im Karate Dojo Göttingen unter der Anleitung von Sensei Zuichi Tuchia.

Den 1. Dan erwarb er bereits im Jahr 1976 und ist momentan Inhaber des 4. Dan in Shotokan-Karate sowie verschiedener Graduierungen in weiteren Kampfsportarten. Während seiner Laufbahn ließ er sich nicht nur von seinem Sensei Zuichi Tuchia ausbilden, sondern ebenfalls von Senseis wie Hideo Ochi, Wolfgang Schnur oder Klaus Glahn. Er nimmt nach wie vor an zahlreichen internationalen Lehrgängen in Asien und Europa teil.

Im Vordergrund steht für ihn hierbei die charakterliche Bildung seiner Schüler, was eine Erziehung hin zur Gewaltfreiheit beinhaltet. Insbesondere Disziplin und der gegenseitige Respekt sind von besonderer Bedeutung, wie es die Philosophie dieser japanischen Sportart lehrt.

Detlef Koch hat es sich zum Ziel gesetzt, Karate in der mentalen und physischen Anwendung zu lehren und möglichst vielen Menschen die Effektivität und Ästhetik dieser Kampfkunst nahe zu bringen. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Dynamik und Präzision in der Anwendung der Karatetechniken.

Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er in der realistischen Selbstverteidigung, einer der tragenden Säulen im Karate, denn hier gibt es keinen Geist des Zuvorkommens.


Sensei Jessica Gerke, 1. Dan

Jessica fing im Jahr 2004 im Shotokan Göttingen e.V. mit dem Karatetraining an. Ihre Stärke liegt im Bereich Kata und wird seit Jahren intensiv gefördert.

Nach jahrelanger harter Arbeit (aber auch viel Spaß und Freude) konnte sie schließlich im November 2013 bei Shihan Günter Moor, 8. Dan, eine hervorragende Prüfung zum 1. Dan ablegen.

Ihr Lebensmotto: "Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker."

 


Assistenztrainer Nikita Vetter, 1. Kyu (Braungurt)

Nikita begann im Jahr 2006 mit dem Karatetraining – und folgte damit dem Beispiel seines Vaters, der ebenfalls im Shotokan Göttingen trainiert hat. Seine Stärken liegen sowohl im Bereich Kata als auch Kumite und werden speziell gefördert. Die zahlreichen Pluspunkte des Karatetrainings lassen sich für ihn wunderbar mit dem Alltag verbinden: Von klaren Zielsetzungen sowie mehr Selbstbewusstsein und Gelassenheit profitiert man immer!

Sein Lebensmotto: "Geht nicht, funktioniert nicht, will nicht, kann nicht – gibt’s nicht!"